Jürg Stuck Zahntechnik GmbH

Am Wassermann 29
50829 Köln

Telefon: 02 21 - 17 07 63 90
Telefax: 02 21 - 17 91 53 84

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Die Personen

Wer ist Jürg Stuck?

Portrait: Jürg Stuck

(Auszug aus der Laudatio von Horst Gründler 2003 anlässlich der Verleihung des Heinz-Rohde-Preis)

Viele Zahnärzte und Zahntechniker sind ihm seit seinem ersten Seminar im Herbst 1974 in Zürich begegnet. Nach über 30 Jahren internationaler Vortrags- und Seminartätigkeit ist er zu einer festen und konstanten Größe in diesem beruflichen Umfeld geworden.

Wer könnte ihn besser beschreiben, als die Menschen, die ihn als Kollegen, Zahnärzte und Industrierepräsentanten über Jahrzehnte begleiten. In seiner Arbeit ist er Visionär und konservativ zugleich. Das Ziel nie aus den Augen verlierend, für eine andere Denkweise in der zahntechnischen Zahnheilkunde mit seinem Standpunkt zu werben. Immer gerade hinaus ohne Umschweife, was ihm nicht nur Freunde beschert hat. Nicht sein Beruf hat Jürg Stuck zu dem gemacht was er ist, sondern seine Leidenschaft und sein bedingungsloses Engagement hat seine berufliche Tätigkeit beeinflusst.

Durch sein Wissen und seine Authentizität hat er sich überall hohes Ansehen erworben. Mit seinen Studien über Gesichtsphysiognomie, Mimik und Sprache in Verbindung mit Zahnersatz nimmt er eine Sonderstellung ein. Seine Arbeiten auf diesem Gebiet sind einzigartig. Seine Kurse, die er alleine oder gemeinsam mit Dr.Giuseppe Allais hält, zählen für viele Zahnärzte und Zahntechniker zum Besten was der Markt zu bieten hat. Auch die zahlreichen Veröffentlichungen sind Ausdruck seiner nie nachlassenden Bemühungen.

Sein neues Projekt,die zahntechnische Analyse und Diagnostik als Vorbereitung für die implantologische Planung als Modul für Zahnärzte und Zahntechniker zugänglich zu machen, ist schon nach kurzer Zeit erfolgreich.


Zur Person ...

1949
in Burgdorf, Schweiz geboren.
1954 – 1969
Schule und Ausbildung zum Zahntechniker in der Schweiz
1969 – 1981
Weiterbildung in allen Bereichen der Zahntechnik und deren Randgebiete. In Solothurn, Basel, Aarau und Zürich, Stockholm, Bologna, Los Angeles und Chicago.
1981- 1982
Meisterschule Düsseldorf, sei dieser Zeit mit eigenem Labor in Deutschland selbständig.
2003
Auszeichnung mit dem Heinz-Rohde-Preis.
Arbeitsschwerpunkte:
Sprach- und Facialnalysen in Verbindung mit Zahnersatz. Präprothetische-, Chirurgische- und Implantologische- zahntechnische Analyse, Diagnostik und Planung.

Eigene Veröffentlichungen

  • HORN R: / STUCK J. " Zahnaufstellung in der Totalprothetik " Quintessenz-Verlag, 1980.
  • STUCK J. " Die Herstellung eines totalen Zahnersatzes " Quintessenz-Verlag,Die Zahntechnik,Heft 10-12, 1983 und Heft 1, 1984.
  • STUCK J. " Ästhetische Möglichkeiten bei der prothetischen Versorgung zahnloser Menschen " Dental Labor,Verlag Neuer Merkur,1986.
  • DRÜCKE / KLEMMT Schwerpunkte der Totalprothese, STUCK J. "Die totale Prothese " Quintessenz-Verlag 1986.
  • CÄSAR H. Der kombiniert-festsitzend-herausnehmbarer Zahnersatz STUCK J."Die zahntechnische Konstruktion“ Verlag Neuer Merkur, 1988.
  • STUCK J. " Das rationelle bearbeiten von Doppelkroneninnenteilen " Dental Labor, Verlag Neuer Merkur, 1988.
  • STUCK J. " So falsch - wie echt " Fachvideo Teil 1 und 2 ,1992 Produktion Stuck J. Vertrieb, Verlag Neuer Merkur W.Bücking / R.Suckert Implantat Prothetik.
  • STUCK J.: "Die implantatretinrierte Totalprothese." Verlag Neuer Merkur 1995
  • STUCK J.: "Das Aufstellen von Frontzähnen nach logopädischen Prinzipien." Phillip Journal 7-8 1997.
  • STUCK. J.: "Die Totale Prothese. Eine Kursschrift." Concept & Text Verlags GmbH, 1997. Dr.G.Allais, Dr.D.Allais, TZM
  • STUCK J. “Rehabilitation der Gesichtsproportionen bei zahnlosen Patienten.“ Concept & Text Verlags GmbH, 1999.

Eigene gegebene Lehrgänge, Seminare und Vorträge

  • Donau Universität Krems Bonn   DE
  • Universität Basel   CH
  • Universität Bern   CH
  • Universität Bologna  IT
  • Universität Frankfurt   DE
  • Universität Freiburg   DE
  • Universität Giessen   DE
  • Universität Göttingen   DE
  • Universität Innsbruck   AU
  • Universität Los Angeles UCLA    USA
  • Universität Marburg   DE
  • Universität Parma   IT
  • Universität Saarbrücken   DE
  • Universität Wien   AU
  • AIOP    IT
  • ANTLO   IT
  • Amici di Brugg   IT
  • BSI Führt   DE
  • BSI Wien   AU
  • Berliner Zahntechniker-Tag Berlin   DE
  • Collocuim Dental Lugano   CH
  • Collocuim Dental Riva del Garda   IT
  • Collocuim Dental Wien   AU
  • DENTCO Chicago   USA
  • Dentale Technologie    DE
  • DGÄZ   DE
  • DGZPW  DE
  • Gnathologischer Arbeits Kreis   DE
  • IFZ Lübeck   DE
  • Kemtner Arbeitskreis   DE
  • LIC  Stockholm   SW
  • LZK Bayern   DE
  • LZK Hamburg    DE
  • LZK Pfalz    DE
  • Midwinter Meeting Chicago    USA
  • Neue Gruppe    DE
  • Philip-Pfaff Institut Berlin    DE
  • SICED Brescia    IT
  • UCA 67 Strassburg   FR
  • Westerburger Kontakte    DE
  • Zahntechnikertagung St.Moritz   CH

Zahlreiche Vorträge Im Verbund mit Fachverlagen und Dental-Firmen (Quintessenz, Team Work Media, usw. Nobel Biocare, Degudent, Ivoclar, Straumann, Dentsply/DeTrey usw), in Europa, Japan, Australien, USA.

Annette v. Hajmasy

Portrait: Annette von Hajmasy
1962
in Laufenburg, Schweiz geboren.
1981
Abitur
1981 - 1985
Ausbildung in Köln zur Zahntechnikerin
1985 - 1997
Weiterbildung und Tätigkeiten in allen Bereichen der Zahntechnik in Köln und Berlin
1997 - 1998
Besuch und Abschluß der Meisterschule Berlin
1998 - 2000
1998-2000 Leitende Tätigkeit in einer implantologischen Privatpraxis in Berlin
2000 - 2001
Ausbildungstätigkeit in Kapstadt bei Good Hope Dental
seit 2002
Selbständig mit eigenem Labor

Arbeitschwerpunkte

Vollkeramische Restaurationen wie Inlays, Kronen- und Brückentechnik, keramische Schalen(Veneers) und Laminate Unabhängige Tätigkeit für die Industrie über die Entwicklung von zahntechnischen Verfahren und Materialien.

Veröffentlichungen

v.Hajmasy,A. Zirkondioxid-Verblendkeramik:
Vier Hersteller im Vergleichstest Dental Dialoge 7.Jahrg. 1/2006, mehrsprachig übersetzt Erschienen in GB, Ungarn, Italien , Deuschland
v.Hajmasy,A. Quintessenz 8/2007 33(3)
Design einer Frontzahnbrücke aus Zirkonoxid mit einem neuen CAD Verfahren.